Farbvererbung beim Labrador Retriever – Einblicke in die genetische Vielfalt
Der Labrador Retriever ist eine der beliebtesten Hunderassen weltweit, nicht nur wegen seines freundlichen Wesens, sondern auch aufgrund seines charakteristischen Erscheinungsbildes. Eine der häufigsten Fragen, die sich künftige Labrador-Besitzer stellen, betrifft die Fellfarbe ihres Vierbeiners. Die Farbvererbung beim Labrador Retriever ist ein spannendes Thema, das sich durch genetische Grundlagen erklären lässt.
Welche Fellfarben gibt es beim Labrador Retriever?
Im Labrador Club Deutschland e.V. (LCD) sind drei Fellfarben beim Labrador Retriever offiziell anerkannt: Schwarz, Gelb und Braun. Die gelbe Variante kann dabei verschiedene Schattierungen von Creme bis Fuchsrot aufweisen. Weitere Informationen zu diesen Fellfarben finden Sie auf dieser Seite.
Besondere Farbvarianten
Obwohl Silber-, Charcoal– und Champagner-Labradore gelegentlich auftauchen, sind sie keine offiziell anerkannten Farben gemäß den Rassestandards des LCD. Diese Farbvarianten entstehen durch das sogenannte Dilute-Gen (D-Gen), das die Intensität der Fellfarbe beeinflusst.
Fazit
Die Farbvererbung beim Labrador Retriever basiert auf klaren genetischen Prinzipien. Wer sich für einen Labrador entscheidet und sich über mögliche Farben im Wurf informieren möchte, sollte die genetischen Grundlagen kennen. Weitere detaillierte Informationen zu Labrador-Fellfarben und Zuchtstandards finden Sie auf der offiziellen Website des Labrador Club Deutschland e.V. unter lcd-labrador.de.